8. Juli 2009 | Keine Kommentare
Tag 2a: Ungefähr 630 Spieler bringen ihre Chips in Tag 3 vom Mainevent der WSOP
Am Tag 2a hat man heute die Spieler von Tag 1a und 1b zusammengeführt, und somit starteten 1.476 mit dem Ziel Übermorgen an Tag 3 die Überlebenden vom morgigen Tag 2b kennenzulernen. Fünf Level wurde heute gespielt, auch um das eine Level wieder aufzuholen, das die Spieler der Starttage 1c und 1d bereits am ersten Tag zusätzlich absolviert haben. (Im Bild der TV Tisch).

Sandra Naujoks war sehr short in den Tag gegangen, und so war es leider keine Überraschung, dass sie früh ihre Chance suchte, und dabei ausschied. Mit 
trat sie gegen 
an, und fand leider keine Hilfe. Gus Hansen hatte mit einem ähnlichen Schicksal wohl weniger gerechnet, und auf einem Board 


hielt er 
(oder andere Farben), während ein Mitspieler 
gefloppt hatte. Gus callte sich All in, aber sei Gegner hatte noch Outs und mit dem
erschien eine Karte zum Full House und damit zum Aus von Gus.

Andy Black, Chris Ferguson, Tom Schneider, Sorel Mizzi, Greg Raymer, Bary Greenstein, Johnny Chan, Mike Matusow oder Sam Farha waren genauso im Feld wie Deutschlands Tim Ulrich, Manfred Seyman, Bjorn Brandes, Marc Gork, Stefan Griessner, Daniel Zink, Nicolas Fitze, Florian Manz, Katja Thater, Marcel Bache, Bernhard Damnik, Thomas Richter, David Windisch, Johannes Strassmann, Tom Pochert, Tobias Reinkemeier, Martin Kläser, Michael Keiner, Thorsten Haase, Dragan Galic, Felix Osterland, Benny Spindler, Alexander Jung, Bobby G, Marcel Bache, Stefan Griessner, Claudio Rinaldi. Alex Jalali, Carsten Joh, Henry Nowakowski oder z.B. Natali Hoffmann

Viele davon haben nun neue, heftige Bad Beat Storys z berichten, und einige andere haben den Tag auch gut genutzt, bzw. Glück und Können offenbart. Johannes Strassmann trat mit Königen gegen Damen an, doch sein Gegner traf das Set Damen bereits im Flop. Katja Thater verlor erst die Nerven, als ihr Gegner erst auf dem River den Gutshot traf. “Mit was für Idioten habe ich es hier eigentlich zu tun”?, um kurz darauf auch noch die restlichen Chips mit B8 gegen Asse zu verlieren.

Tim Ulrich wurde ein Board von 

zum Verhängnis, als er mit 
auf der Hand gegen 
antrat und seine Outs nicht traf. Amarillo Slim Preston war es vorbehalten, Psychobenny Spindler (Bild) aus dem Turnier zu werfen, als er das Nutflush machte. Daniel Zink verlor mit Assen gegen Könige, weil das Board nur einen König aber kein Ass brachte, Tobias Reinkemeier lief mit Achten in Asse und fand keine Hilfe, und Martin Kläser scheiterte mit AK an Buben.

Von den 1.476 Spielern haben nur ungefähr 630 nach 12 Stunden Spiel tag drei erreicht, und man wird dort morgen mit deutlich mehr Spielern vom morgigen Tag 2b konfrontiert werden. Ungefähr acht Spieler haben bereits über 300.000 Chips sich erobert, darunter Greg FTB Mueller, der bereits zwei Bracelets in diesem Jahr einheimsen konnte, und noch immer nicht "satt" zu sein scheint.



